Schätze des Landes ... Der Saarbrücker Ludwigsplatz

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Art.Nr.: DVD007

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Zwischen Kirche, Kneipe und Staatskanzlei
Ein Film von Maria C. Schmitt
Aus der beliebten ARD-Serie "Schätze des Landes"
Saarländischer Rundfunk, 2008
CMO DVD 600084 - 1 DVD 2011

Vom Verkauf dieser DVD fließt ein Teil des Erlöses der "Stiftung zur Pflege der Ludwigskirche" zu.

"Ludwigskirche und Ludwigsplatz sind einzigartig. Hier verdichten sich barockes Bauen, protestantische Kichenbautherorie, ein ausgeklügeltes Maßwerksystem, zeit- und kunstgeschichtliche Aussagen in der 'Place Royale' - Invention und handwerkliches Können.

Fürst Wilhelm Heinrich (1718-1768) beauftragte F. J. Stengel mit Planung und Ausführung. Fürst Ludwig (1745-1794) ließ das Bauwerk vollenden und am 25. August 1775 am 'Ludwigstage' einweihen und nach sich benennen.

Zwei städtebauliche Straßenachsen treffen sich in der Mitte der Ludwigskirche. Die Kirche wird umstanden von verschiedenen Haustypen. Platz und Kirche wurden am 5. Oktober 1944 im Bombenangriff sehr stark zerstört. Am Ludwigsplatz ist heute der Sitz der Saarländischen Regierung. Platz und Kirche sind ein Schatz und Identifikationsmerkmal unseres Landes." [Mag. Horst Heydt]

Familiär geht es zu auf dem Saarbrücker Ludwigsplatz, obleich das barocke Meisterwek große Erhabenheit ausstrahlt. Die biblischen Figuren blicken wohlwollend vom Dach der Ludwigskirche auf das bunte Treiben zu ihren Füßen.

Die unterschiedlichsten Menschen leben und arbeiten hier. Sie alle schwärmen für 'ihren' Platz. Von der Kneipe bis zur Staatskanzlei, von der Kunsthochschule bis zum Konsulat, vom Obdachlosenasyl bis zur Polizeiwache. Das einzigartige Ensemble verindet so vieles miteinander.

Mit der Einweihung der Ludwigskirche feierte der Baumeister der Fürsten von Nassau-Saarbrücken, Friedrich Joachim Stengel, 1775 die Krönung seines Werkes. Neben der Dresdner Frauenkirche und dem Hamburger Michel gehört sie zu den bedeutendsten prostestantischen Kirchen des Barock in Deutschland. Nichts hat Stengel dem Zufall überlassen, Kirche und Platz sind wie ein 'Bilderbuch barocken Bauens'.

Stolz blickt das Bildnis Fürst Wilhelm Heinrichs von den Höhen der Kirche hinab auf das Palais, das er seiner Maitresse erbauen ließ. Heute hat der Fürst dort unten seine demokratischen Nachfolger im Blick. Die Ministerpräsidenten des Saarlandes residieren im Schatten der Kirche.

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